Über mich

„Festgefahrenes bewegen“

„Ich aktiviere in gemeinsamer Forschungsarbeit mit dem Klienten seine Selbstheilungskräfte, etwa mit motivierenden Sätzen aus seinem persönlichen Heilungs-‚Set‘.“                                  Alfred Arm

„Besonders interessiert mich, das Talentprofil und das Urtalent des Klienten zu erforschen und es mit seinem Leben in Einklang zu bringen.“
Hier weiter lesen: „Leben Sie Ihr Talent?“

Studium
Ich studierte in Bern Betriebs- und Sozialwissenschaften (Abschluss lic. rer. pol.). Schwerpunkte waren Betriebswirtschaft, Sozialwissenschaften, lösungsorientierte Gruppenarbeit und empirische Sozialforschung.

Nachuniversitäre Ausbildungen
Die folgende nachuniversitären Aus- und Weiterbildungen prägten mich:

Therapieausbildung
Körperorientierte Psychotherapie nach Gerda Boyesen (D/GB, total ca. 800 Ausbildungsstunden)

Ergänzungsstudien
Psychopathologie und Diagnostik am psychologischen Institut der Universität Bern (Voraussetzung zur Erlangung der Psychotherapie-Bewilligung des Kantons Bern)

Weiterbildungen
Prozessarbeit nach Amy und Arnold Mindell (CH),
Traditionelle Heilungsansätze (Swift Deer (USA), Emaho (USA), Carlo Zumstein (CH))
Gestalt- und Integrative Therapie nach Hilarion Petzold (D, CH)

Sinnorientierte Beratung/Coaching
Logotherapie bei Elisabeth Lukas (D) in der Tradition von Viktor Frankl. Vier Semester Grundausbildung beim Süddeutschen Institut für Logotherapie bei Dr. habil Elisabeth Lukas (total ca. 300 Std.). Geprüfte Semesterthemen: Persönlichkeitstheorie, Krisen-Prävention, Krisen-Intervention, Logotherapie als Seelsorge.

Start ins Berufsleben …
Nach dem Universitätsabschluss als lic. rer. pol. arbeitete ich 1983-1985 zuerst in einer Übergansstelle als  verantwortlicher Redaktor einer Jugend- und Kulturzeitung in Zürich. Parallel dazu bildete ich mich 5 Jahre in körperorientierter Psychotherapie aus.
Nach der 3-jährigen Grundausbildung bei Gerda Boyesen und ihrem Team engagierte ich mich ab Mitte der 80er Jahre in eigener Praxis in Bern und in einem Therapiezentrum in Zürich. Für diese Zeit erhielt ich von der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern GEF die Übergangsbewilligung, den Beruf des Psychotherapeuten selbständig auszuüben.       

Vielfältige Berufe und Funktionen
In den 90er Jahren arbeitete ich wieder vermehrt als Journalist und Redaktor und später als Chefredaktor, schwerpunktmässig auf den Themen Psychotherapie, Krankenpflege, Komplementärmedizin und gesellschaftliche Megatrends.
Parallel dazu arbeitete ich als Kulturanimator, Geschäftsführer und als Projektleiter im Gesundheitsbereich (Kinderspitex, Männergesundheit).
Ich konzipierte und organisierte Tagungen im psychosozialen Bereich, u.a. zu den Themen Depression: Last und Chance, versteckte Süchte, Suchtprävention, Männergesundheit, Führen und Leiten in unruhigen Zeiten, Wenn’s zieht in der Beziehung.

Hier weiter lesen: tagungsprospekte.pdf (1.6mb)

Selbständiger Berater seit 1999
Gegen Ende der 90er Jahre machte ich mich nach einer interimistischen Chefredaktion selbständig und arbeite seither in den Bereichen Kommunikation, Gesundheitsförderung und als Coach für Auf- und Umsteigende im Beruf. Da viele Umsteigende im Beruf von Burn-out gestreift oder sogar betroffen sind, habe ich das bereits in den 90er Jahren bearbeitete Thema der Depression wieder aufgenommen und zu einem eigenen Konzept „vom Burn-out zum Burn-for“ entwickelt. Hier weiter lesen:

Therapie: Burn-for!

Erfolgreiche Veränderung: neuen Sinn finden
Mein Berufsleben ist reich an Berufen, Stellen und Funktionen. Immer wieder ging es um Transformationen, von mir selber, von anderen, aber auch von Strukturen und Institutionen. Übergangsphasen, auch die meinen, sind geprägt von Abschied nehmen, Verunsicherung und Symptome, wie sie im Burn-out bekannt sind. Die eher schwierigen Gefühle und Gedanken vermischten sich mit der Zeit mit neuen Hoffnung und beruflichen Zielen.  Aufbruchsstimmung und die Aufwärtsspirale des Burn-for kamen immer wieder in Gang: Brennen für ein neues Thema, ein neues Engagement.


In der Veränderung, so meine Erfahrung, kommt Lebendigkeit auf und die spannende Frage nach dem tieferen Sinn der jeweiligen Lebenssituation steht unübersehbar im Raum… Diesen Sinn darf jede und jeder ganz individuell beantworten. Das wurde mir während meiner Ausbildung in sinnorientierter Beratung (Logotherapie) besonders klar.
Hier weiter lesen:
→ logotherapie.pdf

Coaching: Vom Burn-out zum Burn-for
In den letzten Jahren habe ich meine Ausbildungen und Erfahrungen zu einem Konzept für Auf- und Umsteigende im Beruf gebündelt.   
Hier weiter lesen: „Leben Sie ihr Talent?“
Menschen, die nicht einfach so eine bessere Stelle finden, kommen  oftmals in Zustände, die dem Burn-out ähneln. Ich arbeite im Rahmen eines Konzepts, das die Entwicklung vom Burn-out wieder ins Burn-for fördert.
Hier weiter lesen: → Therapie (.pdf, 50kb)

Nun freue ich mich…
… wenn Sie sich von mir in ihrem Entfaltungsprozess begleiten lassen. Seien Sie versichert, dass ich mich engagieren werde. Mein Anliegen und mein Engagement sind, zusammen mit Ihnen eine Positivspirale in das wärmende Feuer des Burn-for in Gang zu setzen.   
Hier geht’s weiter → Kontakt



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